Form und Raum

Bild und Skulptur

frankrenner platzhalter dietrichschoen

Frank Renner

 

Dietrich Schön

 

Dauer platzhalter 20.03.2010 - 02.05.2010
   

 

Öffnungszeiten   Di - So 14.00 - 17.30 Uhr
    Karfreitag und Ostersonntag geschlossen
   

 

Eröffnung der Ausstellung   Freitag 19.03.2010 um 19.00 Uhr
   

 

Einführung   Christoph Bauer, MA
    Leiter des Städtischen Kunstmuseums Singen/Htwl.
   

Eröffnungsrede: PDF-Download>>

   

 

Presse  

SÜDKURIER, 01.04.2010: PDF-Download>>

 

Dietrich Schön
geboren 1954 in Rottweil.

Dietrich Schön absolvierte von 1977 bis 1983 seine künstlerische Ausbildung an der Akademie der Bildenten Künste bei Rudolf Schoofs und studierte an der Universität in Stuttgart zusätzlich Politikwissenschaften . Seit 1985 lebt er als freischaffender Künstler in Freiburg,wo er ab 1992 als Dozent an der Freien Hochschule für bildende Kunst und Grafik Design unterrichtet . Sein plastisches Oeuvre ist geprägt von einer klaren Formensprache in der Kombination von stereometrischen Körpern mit freien Formen und von dem Gegensatz kompakter Massen und transparender Strukturen . Die freien Erfindungen provozieren in vielfältiger Weise Assoziationen von Objekten ,die zwischen Natur und Technik angesiedelt sind. Sie changieren zwischen nicht mehr gegenständlich und noch nicht abstrakt . Dietrich Schön arbeitet auch als Maler, Zeichner (Tuschzeichnungen) und Druckgrafiker.

1992 erhielt Dietrich Schön das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, von 1993 bis 1994 das Atelierstipendium der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, 1995-1996 das Stipendium Cite Internationale des Arts in Paris und 1999 das Stipendium der Stadt Freiburg als Stadtteilkünstler im Rieselfeld .

Zur Website des Künstlers >>

Frank Renner

Frank Renners Malerei knüpft an formal strukturalistisches Gedankengut an, sie versteht sich als Funktion der Wirklichkeit und als Spiegelbild der Organisation von Leben und Natur, Gesellschaft und Umwelt. In der Villa Bosch sind Arbeiten aus verschiedenen Werkgruppen zu sehen u.a. auch aus der neuen Serie „Organische Arbeiten“.

Das Bild ist für Frank Renner kein ausgegrenztes in sich geschlossenes Feld, sondern es wird zum im spannend Gleichgewicht befindlichen Ausschnitt menschlicher Existenz. Alle malerischen Ausdrucksmittel sind für ihn mit Bedeutungsebenen verknüpft. Die Komplexität der Wirklichkeit wird in einfache Bildsegmente zerlegt und zur begreifenden Neusynthese angeboten. Die Kunst von Frank Renner generiert Beziehungsräume als Gleichnis für den Raum unseres Bewusstseins.